Microblogging mit Twitter - muss das sein?
18. April 2008 von hosi1709

Auf die Gefahr hin, dass mich jetzt Leser in meinem Alter für übergeschnappt halten, ich schreibe diesen Text trotzdem ;=)). Bisher hatte ich nicht so ganz begriffen was “Microblogging” überhaupt ist und dann fehlten mir Beispiele. Jetzt ist mir eines eingefallen und ich kann auch gleich meine ersten Erfahrungen notieren!
Was möchte/könnte ich erreichen? Nicht alles, was mir im Internet so über den Weg läuft, eignet sich zur Darstellung in einem Weblog (=einem “großen” Blog), denn manches ist viel zu speziell und anderes kann ich nicht besser/kürzer darstellen. Hier könnte jetzt etwas einfaches und für kurze Mitteilungen/Tipps geeignetes helfen, eben ein “Microblog”.
Wie richte ich einen Microblog ein? Von den vielen denkbaren Lösungen ist mir immer wieder Twitter aufgefallen, also habe ich mich dort registriert und meine ersten z.T. noch (?) banalen Informationen aufgeschrieben. Wer meinen Twitter-Namen “hosi1709″ kennt findet meine Informationen und kann sie auch als RSS-Feed abonnieren. Doch wer kennt mich dort? Eine Lösung währen viele Mails an Freunde und Bekannte, eine weitere beschreibe ich in folgendem Absatz.
Wie kann ich die Nutzerzahl erhöhen? Damit dann auch möglichst viele Menschen die Informationen lesen können, lassen sich die Twitter-Ergebnisse in der Seitenleiste eines Weblogs einfügen. Das geht bei Blogger sehr einfach und ist mir bei Wordpress nur über das Widget für RSS-Feeds gelungen.
Mag sein, dass immer noch einige nach dem Sinn fragen, doch vielleicht gibt es ja auch jemanden, der das einmal selbst ausprobiert, denkt
HoSi
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Ein Blog ist auch fast schon die einzige Möglichkeit ein Microblog zu bewerben. Die einzige Alternative wäre hunderte von Leuten zu follown und zu hoffen, dass diese dann refollown.