VideoSpin besser als Movie Maker?
1. Februar 2008 von hosi1709

Bisher bin ich mit dem Movie Maker von Microsoft eigentlich gut klar gekommen, wenn ich aus den mit meiner Digicam aufgenommenen Videoclips einen kleinen Film anfertigen wollte. Dennoch: Es reizt das Neue ;=)). Seit einigen Tagen bietet Pinacle auch eine deutschsprachige Version seines Programms VideoSpin an. Hier das Ergebnis meiner ersten Versuche:
- Download und Installation dauerte bei mir trotzt schnellem DSL-Zugang dann doch fast 10 Minuten, aber dann konnte ich testen! (Verlgeich?? Den Movie Maker nutze ich bereits seit Jahren)
- Einige Codecs sind nur als Testversion für 14 Tage vorhanden und müssen ggf. nachgekauft werden. (Mir reicht aber der Standard!)
- Es lassen sich auf dem jeweiligen Computer vorhandene Videos und Bilder über eine Timeline (=Zeitachse) zu einem Gesamtfilm zusammenstellen. (Movie Maker bietet zusätzlich ein übersichtliches Storyboard)
- Wer mag, kann aus einer Vielzahl von Übergängen wählen und diese zwischen die einzelnen Clips schieben. (Das hat der Movie Maker auch)
- Auch Titel können aus einer großen Zahl ausgewählt werden. Den Editor habe ich dann erst nach einigem Suchen über die rechte Maustaste gefunden. (Das ist sicher komfortabler als beim Movie Maker!)
- Schön ist auch eine spezielle Spur für Geräusche. Ich kann also meine Videos von der Ostseeküste mit einem Mövengeschrei unterlegen oder dem Autospielen meines Enkels ein blubberndes Motorengeräusch hinzufügen. (Das fehlt beim Movie Maker!)
- Über eine zusätzliche Audiospur lässt sich Musik (Vorsicht Copyright) und das eigene gesprochene Wort einfügen. Diese Audiodatei muss allerdings vorher aufgenommen werden, denn eine Möglichkeit zur Nachvertonung aus der Software heraus habe ich leider nicht gefunden. (Hier bietet der Movie Maker mehr!)
- Über einen Vorschaumonitor kann man sich den Stand des Projektes jederzeit ansehen/anhören. (Das ist bei beiden Standard!)
- Der eigentliche Film lässt sich als Datei (AVI, DivX, Flash, iPod, MPEG1, MPEG2, MPEG4, Real, Sony PSP, Windows Media) speichern oder direkt ins Web (Yahoo!Video, YouTube) versenden. (Hier gilt es die 15 Euro Zusatzkosten zu beachten!)
Das alles ist schon interessant und sollte zu eigenen Versuchen anregen, denkt
HoSi
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