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Bei GoogleMail tut sich etwas! Zum Jahreswechsel bekam ich eine GoogleMail mit einer PPS-Datei als Anlage, die ich ganz einfach durch einen Klick auf “Als Diaschow anzeigen” als Präsentation öffnen konnte. Super, das hat mit gefallen!

Jetzt bekomme ich eine PDF-Datei als Anlage, die ich auch ganz einfach über “Anzeigen” direkt in einem GoogleViewer betrachten kann (siehe Bild oben). Irgendwie toll und ganz ohne den Adobe-Reader!

Ich habe dann gerade einmal gesehen, was mit einer als Anlage versandten DOC-Datei passiert. Über “Als Google-Dokument öffnen” hat man den Text sofort in Google Text&Tabellen anzeigen – und vor allen Dingen man ist die “irren” Formatierungen von Microsoft Word los.

Das alles sollte wohl besonders für den Nutzer eines Netbooks interessant sein, der von unterschiedlichen Arbeitsplätzen – oder sollte ich besser Reiseplätzen sagen? ;=) – auf seine Daten zugreifen möchte.

Ich werde das wohl beobachten, denkt
HoSi

Meine Top 10 Tools für 2008

Vor einem Jahr habe ich hier zum ersten Mal über Meine Top 10 Lernwerkzeuge berichtet.  Da ich irgendwie auch ein “kleiner Statistiker” bin hier meine Tools für das zu ende gehende Jahr – ich kokettiere etwas damit, dass man auch als Älterer noch lernt und spreche leicht von Lernwerkzeugen ;=)).

  1. Firefox
    (hier reizen besonders die tollen Erweiterungen)
  2. Google Mail
    (hat sich inzwischen zu meinem Standard entwickelt)
  3. Google Reader/Netvibes
    (Netvibes entwickelt sich bei mir zu einer ernsthaften Konkurrenz für den Google Reader)
  4. Google Docs
    (da bei mir Text & Tabellen nicht Offline geht, habe ich auf die englische Version umgeschaltet und vermisse kein Office-Paket)
  5. Live Writer
    (toller Editor, wenn man in unterschiedlichen Weblogs veröffentlicht)
  6. Scribd
    (hier habe ich jetzt alle Präsentationen, die ich in meinen Online-Kursen nutze, hinterlegt)
  7. Doodle
    (wenn man sich registriert kann man Termine abstimmen und tolle Umfragen starten)
  8. Picasa
    (möchte ich nicht missen, zumal jetzt auch in deutscher Version vorhanden)
  9. Audacity
    (habe ich weniger genutzt, da ich weniger Zeit für Podcasting gefunden habe)
  10. LEO
    (hilft mir noch immer beim schnellen Übersetzen)

Ich habe erst geschrieben und dann mit dem vorigen Jahr verglichen. Netvibes, Live Writer und Scribd sind die Aufsteiger, PowerPoint und Slideshare die Absteiger! Das spricht für die Werkzeuge, sagt aber natürlich auch etwas über meine Gewohnheiten aus, denkt
HoSi

Im September habe ich bereits einmal über Picasa 3 – Hilfe für Bilder und Videos berichtet. Jetzt gibt es dieses praktische und kostenlose Programm zur Verwaltung von Bildern auch in deutscher Sprache. Ich nutze dieses Programm überwiegend für folgende Dinge:

  • Bilder von Digicam importieren
    Einfach die Speicherkarte aus der Kamera nehmen, in den Kartenleser des Computers stecken und alles importieren. Picasa merkt sich für das nächste Mal, welche Dateien bereits importiert wurden.
  • Bilder in Alben organisieren
    Die Originale legen ich in Datumsordnern ab, z.B. 2008-12 (für alle in dem Monat aufgenommene Bilder) oder 2008-08-Schleswig (Besuch der Landesgartenschau). Für spezielle Zwecke versehe ich die Bilder dann mit einem Etikett und kann für den “Dia-Abend” mit Freunden oder in der Familie auch Bilder aus verschiedenen Ordnern “virtuell” zusammenfassen.
  • Bilder fürs Web exportieren
    Egal, ob ich einzelne Bilder per E-Mail-Anhang versenden möchte oder diese nicht in der Originalgröße in meine Weblogs einfügen möchte, Picasa bietet mir eine schnelle Lösung über “E-Mail” oder “Export” an. Noch einfacher ist die Datensicherung in “Picasaweb”, dem kostenlosen Onlinespeicher (z.Z. 1 GB, etwas “dürftig”, dürfte sich wohl bald vergrößern!?). Hier kann man jeden Ordner einfach über “Mit Web synchronisieren” hochladen und von dort einem größeren Kreis zugänglich machen.
  • Kleine Videos herstellen
    Oft kann man sich das Arbeiten mit dem Movie Maker sparen, denn über “Präsentation erstellen” lassen sich aus ausgewählten Bilder kleine Videodateien erstellen, in die dann auch Hintergrundmusik eingebunden werden kann (nicht perfekt, aber “immerhin”).

Also spätestens nach dem Auspacken der neuen Digicam testen, denkt
HoSi

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Es hat etwas gedauert bis ich die Hoffnung auf eine baldige Übersetzung von Google Text & Tabellen in die deutsche Sprache aufgegeben habe. Jetzt habe ich dort über >Einstellungen endlich auf “English UK” umgeschaltet und kann dieses tolle Angebot von Google auch nutzen, wenn ich mit meinem kleinen Netbook nicht online gehen kann. Die Anwendung nennt sich dann zwar Google Docs, aber auch meine bescheidenen Kenntnisse dieser Sprache reichen dafür aus ;=).

Was ist Google Docs Offline überhaupt?
Diese Anwendung erlaubt es Texte, Tabellen und Präsentationen, die online erstellt wurden, auch offline anzusehen (=view) und zum Teil auch zu bearbeiten (=edit). Den Umfang zeigt das Foto.

googledocs-1

Wie arbeitet Google Docs Offline eigentlich?
Google Docs nutzt Gears, eine kostenlose Open-Source-Ergänzung für den Webbrowser. Über Gears werden alle Dateien/Informationen auf die Festplatte des des Computers gespeichert und regelmäßig mit den Online-Daten synchronisiert. Hat man keinen Internetzugang, nutzt man diese Daten, die dann nach dem nächsten Zugang ggf. wieder synchronisiert werden.

Wie schaltet man das alles ein?
Zunächst, wie bereits gesagt, die Sprache umstellen und dann über >Offline Google Docs für Gears freigeben. Mit etwas Geduld erfolgt die Erstinstallation und danach kann man über ein kleines Status-Symbol sehen, ob man online (grün) oder offline (farblos) ist.
Wie arbeitet man später offline?
Auf dem Desktop des Computers wird eine Google Docs-Verknüpfung abgelegt, über die der Webbrowser gestartet werden kann. Das Arbeiten unterscheidet sich im Prinzip nicht vom Online-Arbeiten.
Das alles sollte man doch einmal ausprobieren, egal ob mit einem Notebook oder einem Netbook, denkt
HoSi

Mikogo in neuer Version

Seit April nutzen wir von SLO mit großer Begeisterung Mikogo, die kleine Software mit der großen Wirkung. Für uns Moderatoren, die wir alle in freiwilligem Engagement Älteren bei der Nutzung von Computer und Internet helfen, ist das “Sprechen über Skype” und das “Zeigen über Mikogo” seit dem zur liebgewordenen Gewohnheit geworden.

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Jetzt haben die Macher von Mikogo die Version 2.0 auf den Markt gebracht, bei der zum Glück die private Nutzung für bis zu 10 Teilnehmern immer noch kostenlos ist. Hier ein paar Eindrücke:

  • Meeting Scheduler
    Dieser Kalender ermöglicht jetzt eine übersichtliche Vorausplanung der Treffen. Dabei können die Teilnehmer per E-Mail eingeladen werden. Rufen sie die, für jedes Treffen veränderte, Meeting-ID vor dem Treffen auf, landen sie in einem netten Warteraum.
  • Whiteboard
    Bisher konnten Markierungen auf dem Monitor des Präsentierenden nur über eine Zusatzsoftware erfolgen. In der neuen Version ist dieses wirklich sinnvolle Werkzeug jetzt integriert.
  • Geschwindigkeit
    Bei der Nutzung von gängigen Breitband-Verbindungen und bis zu 10 Teilnehmern (ich persönlich habe es mit 6 erfolgreich probiert!) kann man nahezu unmittelbar alle Vorgänge auf dem eigenen Monitor den übrigen Teilnehmern zeigen. Selbst einfache Änderungen an digitalen Bildern können demonstriert werden. Mit etwas Geduld (Sekunden, keine Minuten) lassen sich auch Diaschauen zeigen, die dann allerdings von Hand weiter geschaltet werden sollten!

Dem Mikogo-Team ein “dickes” Danke im Namen aller SLOer, sagt
HoSi

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Das Bild zeigt den Größenvergleich eines 15,4 Zoll Notebooks und eines 9 Zoll Netbooks. Damit wäre bereits alles gesagt, wenn diese kleinen Dinger nicht so sehr boomen würden, dass alle Angebote innerhalb von Stunden oder Tagen ausverkauft sind und nicht auch mich zum Kaufen angeregt hätten. Nun hab ich so einen Winzling und kann ein paar erste Eindrücke schildern.

  • Es hat sich wohl folgende Einteilung durchgesetzt: Untern Schreibtisch steht der Desktop mit einem “schön großen” Monitor (=für ernsthaftes Arbeiten), an allen anderen Orten nutzt man das Notebook (=auch für Audios, Videos und Spiele) und spätestens, wenn man den heimischen Bereich verlässt, nutzt man das Netbook (=diesen Winzling eben). Die wahren Mobilitätsfan nutzen dann ihr Smartphone (wobei das iPhone sicher auch ein Statussymbol ist ;=)).
  • Ein mobiler Computer ist so ein Netbook nun wirklich, denn knapp über 1 Kg (meine Haushaltswaage zeigt 1112 g) lassen sich gut tragen und der Akku hat gestern über 5 Stunden WLAN-Internet ertragen!
  • Mit Internetzugang kann man auch ohne weiteres Zubehör chatten, telefonieren oder videokonferenzen. Skype macht so etwas möglich und die eingebaute Kamera und die beiden eingebauten Mikrofone reichen vollkommen aus.
  • Zum Musik hören (natürlich nur als Hintergrundgeräusch) und zum Betrachten von kleinen Videos langt es auch (da ich kein Filmfreund bin, dazu keine Aussage).
  • Präsentationen (sollten z.B. bei Google Text & Tabellen hinterlegt sein) und Diaschauen lassen sich gut vorführen, denn ein Beamer lässt sich natürlich anschließen.
  • Ja, und nun kommen die ersten Einschränkungen, denn zum Lesen sind 9 Zoll leider etwas wenig. Die meisten Internetseiten können zwar in kompletter Breite angezeigt werden (und gegen allzuviel Werbung bietet Firefox glücklicherweise Lösungen), aber mir scheint es so, dass die 1024 Pixel auf meinen größeren Monitoren “mehr” sind als auf diesem Winzling. Vermutung: Die einzelnen Pixel sind kleiner!? Nach etwas Gewöhnung komme ich mit meinem Firefox-Browser in der Vollbildansicht (über F11-Taste ein- und ausschalten) einigermaßen klar (manchmal hilft auch die Vergrößerung über Strg und +).

Sicher werde ich in den nächsten Monaten die Entwicklung weiter verfolgen und hier dann auch über meine Erfahrungen berichten.

Bis dahin wünscht viel Spaß bei eigenen Versuchen
HoSi

microblog-galerie

Alle diejenigen, die meine Weblog aufmerksam verfolgen, werden bemerkt haben, dass ich hier zur Zeit etwas “dünner” mache. Der Grund sind meine Experimente mit dem Microblogging, der etwas einfacheren Art des Bloggens.

Ich werde dazu im Oktober einen neuen Online-Kurs bei SLO starten, zu dem sich erfreulicher Weise bereits viele Interessenten gemeldet haben. Mir geht es dabei, zu zeigen, dass man mit geringstem Aufwand im Web präsent sein kann. Hier als Beispiele “meine Micros” :

Sehen Sie sich das ruhig einmal an und – vor allen Dingen!!! – machen Sie es ruhig einmal nach,
denkt HoSi

picasa-viewer

Jetzt nutze ich dieses Programm fast 2 Jahre und endlich wird es zum wirklich nützlichen "Allrounder" für den ganz normale Umgang mit den digitalen Bildern und Videos, die ich auf meine Kamera gebannt habe. Das fing bisher schon mit dem "Importieren" an und hört jetzt erst mit dem kleinen "Film" auf, den man auch gleich bei YouTube hoch laden kann. Google-Gegner sollten hier also nicht weiter lesen ;=)).

Leider ist z.Z. nur eine englische Version zu erhalten, so dass vielleicht eine kurze Information zu den wichtigsten neuen Funktionen hilfreich ist:

  • Bildbetrachter
    Das Programm startet sehr schnell, doch noch schneller ist der "Picasa Photo Viewer", der ohne die eigentliche Software zu starten zum flotten Bildbetrachter wird. Wer ihn nicht mag, kann ihn auch abschalten.
  • Picasa Webalbum
    Da Google – anders als z.B. Flickr – 1024 MB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung stellt, sollte man Bilder ruhig auch online speichern. Mit dem neuen Picasa lassen sich die Bilder jetzt sehr einfach hoch laden und ggf. die einzelnen Ordner auch mit diesem Webalbum synchronisieren.
  • Reparaturen
    Die Entfernung von roten Augen war bisher schon sehr komfortabel, jetzt geht alles automatisch. Toll ist auch ein kleiner Tuschierpinsel, mit dem man kleine Fehler beseitigen kann. Das ist zwar noch kein Klonstempel, dafür aber einfacher zu handhaben ;=). Neu ist auch die Möglichkeit, einen Text auf das Bild zu schreiben.
  • Videos
    Musste man bisher noch den Movie Maker von Microsoft bemühen, um aus mehreren Bilder eine kleine Videodatei zu erstellen, so kann Picasa das jetzt auch: Es geht sogar die Kombination mit anderen Videoclips und die Untermalung mit einem Audio. Die so erstellte WMV-Datei kann man dann direkt nach YouTube hoch laden.

Das alles sollte man ruhig einmal ausprobieren, denkt
HoSi

twitter-search

Bisher habe ich nur in einem seeeeehr kleinen Kreis von Älteren etwas Interesse für dieses Microblogging mit Twitter gefunden. Offenbar gibt es aber auch Jüngere, denen dieses belanglose "Trinke gerade eine Tasse Kaffe" oder "Fahre gerade von Kiel nach Hamburg" nicht zum Nutzen von Twitter reizt. Robert Basic – danke für den Tipp – macht jetzt dazu einen Vorschlag, den ich gern einmal ausprobieren möchte, denn damit wäre eine gezielte Kommunikation mit Twitter denkbar:

  • Loggt euch in eurem Twitter-Account ein und geht dann auf http://hashtags.org/ und >Enable Hashtags, damit ihr diesen "followed".
  • Schreibt dann in Twitter ein kleines Update mit der Adresse eures Weblogs, teilt mit seit wann ihr meine Weblogs kennt und fügt zum Ende den Hashtag #hosikurse hinzu!
  • Geht dann auf http://search.twitter.com/ und sucht dort nach #hosikurse. Nach kurzer Zeit sollte dort euer Beitrag erscheinen.
  • Wenn ihr den RSS-Feed von #hosikurse abonniert, könnt ihr in eurem Feed-Reader verfolgen, wer sonst noch alles meine Weblogs kennt – falls es euch überhaupt interssiert ;=)).

Bin gespannt, was daraus wird und wünsche Spaß beim  Ausprobieren
HoSi

auf-der-bank

Irgendwie bin ich doch etwas hin und her gerissen: Soll ich mich freuen, dass es wohl nicht am falschen Angebot von Senioren-Lernen-Online (SLO) liegt, wenn sich nur ein kleiner Teil der älteren Erwachsenen dafür begeistern kann? Oder soll ich darüber traurig sein, dass die vielen neuen Möglichkeiten des Internets (z.B. Weblogs, Bilder/Video-Portale, soziale Netzwerke) noch deutlich weniger genutzt werden als klassischen Formen (z.B. E-Mail, Foren und Newsletter)?

Ich habe mir gerade die ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 etwas genauer angesehen und entdeckt, dass es mit dem Mitmachen nicht so weit her ist:

  • So rufen 51 Prozent der Onliner beispielsweise Inhalte auf Videoportalen ab, bereitgestellt werden diese aber von gerade einmal 3 Prozent.
  • So bedeutet dieser Mitmachgedanke des Web 2.0 auch, Artikel für Wikipedia zu schreiben, was nur 3 Prozent der Onliner tun, oder in einem Weblog Beiträge zu verfassen oder diese zu kommentieren, was nur von 2 Prozent wahrgenommen wird.
  • Web 2.0 bedeutet auch, Fotos ins Netz zu stellen, mit Schlagworten zu versehen und zu bewerten, was immerhin bereits 7 Prozent der Onliner tun.
  • Diese wirklich bescheidenen Anfänge werden nur von den Communitys übertroffen, denn diese werden wohl bereits von 18 Prozent der Onliner regelmäßig genutzt.

Dann habe ich noch die Altersstruktur betrachtet und entdeckt, dass wir, die Macher von SLO und unsere Nutzer, wohl zu den "Exoten" gehören. Denn beim Mitmachen sind die über 60jährigen die Ausnahme, wie folgende Zahlen zeigen:

  • Während erfreuliche 81 Prozent E-Mails senden oder empfangen, nutzen nur 4 Prozent Gesprächsforen und nur 5 Prozent kommunizieren über ICQ, MSN oder Skype.
  • Während noch 31 Prozent Wikipedia mindestens passiv nutzen (also keine eigenen Beiträge schreiben), nutzen nur jeweils 1 Prozent solche Dinge wie Weblogs, Sammlungen von Lesezeichen und Communitys.

Ja, was soll man dazu dann noch sagen? 84 Prozent der über 60jährigen haben noch nie von Weblogs gehört! Mir wird damit jedenfalls klar, dass die große Mehrheit meiner Leser (bei Blogger rund 1000, bei Wordpress rund 2000 im Monat) wohl sehr jung sind. Darüber freue ich mich dann wieder und bedanke mich.

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